Ratgeber

NOTRUFTELEFON
Frage: Ich habe in einer der letzten Ausgaben von »Zu Hause pflegen« über das Notruftelefon gelesen. Was ist das genau, für wen ist es geeignet?
Antwort: Das Notruftelefon der Volkshilfe gibt es in Wien, Niederösterreich und in der Steiermark. Es ist eine Sicherheitseinrichtung für Menschen, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes gefährdet sind, in Notsituationen zu geraten, alleine leben, nicht selber aufstehen können, manchmal ohnmächtig werden oder ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis haben. Ein Notruftelefon besteht aus einem Zusatzgerät zum Festnetztelefon und einem wasserdichten Funksender, der am Körper als Armband, »Halskette« oder Kleider-Clip getragen wird. Durch Knopfdruck auf den Funksender wird automatisch eine Verbindung zur rund um die Uhr besetzten Notrufzentrale der Volkshilfe hergestellt. Über eine Freisprecheinrichtung kann man mit der Notrufzentrale sprechen und Hilfe anfordern. Auch wenn kein Gespräch möglich ist – weil der Kunde/die Kundin bewusstlos ist – werden sofort notwendige Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Das Notruftelefon der Volkshilfe kostet 24 Euro im Monat. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für Installation oder Wartungsarbeiten.

RECHT AUF INTIMITÄT
Frage: Meine pflegebedürftige Schwester ist zwar noch in der Lage, sich selbst zu duschen. Was mache ich aber, falls sie das nicht mehr ohne fremde Hilfe kann?
Antwort: Jeder Mensch – ist er noch so auf Pflege angewiesen – hat ein Recht auf Intimität. Er sollte einen bestimmten Raum und eine bestimmte Zeit haben, wo er ungestört ist. Respekt vor den Grenzen der Intimität eines/r Pflegebedürftigen gehört zu einer guten Beziehung zwischen pflegenden Angehörigen und Pflegenden. Ein besonders heikles Thema ist die Intimpflege. Handelt es sich bei dem/ der Pflegebedürftigen um den Ehemann/die Ehefrau, tut man sich vermutlich leichter. Intimpflege ist schambesetzt und erfordert langsames und behutsames Vorgehen. Wichtig ist, zu informieren, was man genau macht, ehe man mit der Körperpflege beginnt. So fühlt sich die Person angenommen und respektiert. Eine Alternative ist das Engagieren einer Pflegehilfe.

KLEINE HELFER IM HAUSHALT
Frage: Meine Mutter, sie wird jetzt 78 Jahre, tut sich schon recht schwer beim Gehen, Anziehen oder wenn sie in die Badewanne steigt. Außerdem schleppt sie noch immer täglich ihren Einkaufskorb. Sie braucht das, behauptet sie. Ich aber bin besorgt, dass ihr einmal etwas passieren könnte, zumal sie bis jetzt jede fremde Hilfe – wie etwa mobile Dienste – ablehnt und ich zu wenig Zeit habe, mich ständig um sie zu kümmern, da ich berufstätig bin und selber eine Familie habe.
Antwort: Es ist schön, wenn alte Menschen auf ihre Selbstständigkeit so großen Wert legen wie Ihre Mutter. Seien Sie stolz darauf, dass Ihre Mutter noch auf ihre Unabhängigkeit pocht. Dennoch sind Ihre Bedenken verständlich. Es gibt aber jede Menge kleiner Helfer, die Ihre Mutter bei Ihrer Unabhängigkeit unterstützen können. Beispielsweise werden Schuhe mit elastischen Schuhbändern angeboten, die man bequem mit einem langen Schuhlöffel – man braucht sich nicht zu bücken – anziehen kann. Mit einem Stock als Gehhilfe und der Einkaufstasche mit Rollen wäre Ihre Mutter schon bestens fürs Einkaufen ausgerüstet. Ein Badewannensitz ermöglicht etappenweises Einsteigen in die Wanne. Eine Dusche mit bodenebenem Einstieg ist besonders bequem. Auch für die Küche gibt es Utensilien, die die Arbeit erleichtern. Praktisch ist ein Öffner, der ohne viel Kraftaufwand Flaschen oder Gläser aufmacht. Mit der Kehrschaufel mit langem Stiel lässt es sich bequem sauber machen.

GESUNDE ERNÄHRUNG
Frage: Ich bemühe mich, einigermaßen gesund für meine Familie und meine zu betreuende Mutter zu kochen. Doch sie nörgelt ständig am Essen herum und verlangt was »G’scheites«. Was soll ich tun?
Antwort: In Senioren- und Geriatriezentren bedient sich das Personal manchmal eines Tricks, um eine ausgewogene und ausreichende Ernährung sicherzustellen. Dafür ersetzt ab und zu die gute alte »Hausmannskost« den gesunden Speiseplan. Durch die damit verbundenen positiven Gefühle und Erinnerungen wird der Appetit wieder gesteigert.

AM LEBEN TEILHABEN
Frage: Meine Mutter – sie kann das Haus nicht mehr verlassen – ist so neugierig. Ständig muss ich ihr erzählen, was es Neues gibt. Das ist auf Dauer ziemlich anstrengend. Auch muss ich ständig jemanden zum Plaudern einladen.
Antwort: Seien Sie froh, dass Ihre Mutter noch an allem Interesse findet. Alles, was sie bewegt und anregt, fördert ihre Gesundheit. Das Informiertsein über die großen und kleinen Dinge außerhalb ihres Hauses ist wichtig. Wenn der Aktionsradius einer Person wegen einer Pflegebedürftigkeit räumlich begrenzt ist, sollte man sie so lange wie möglich geistig rege halten und am Leben anderer teilhaben lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie mit ihrer Mutter über die große Weltpolitik diskutieren, übers Wetter reden oder ihr erzählen, dass die Tochter des Nachbarn ihr viertes Kind bekommen hat.

URLAUBSREIF
Frage: Ich fühle mich seit einiger Zeit ziemlich ausgebrannt. Obwohl ich zweimal am Tag Unterstützung eines mobilen Dienstes zur Pflege meines Vaters habe, ist mir alles zu viel.
Antwort: Wie alle Berufstätigen brauchen auch pflegende Angehörige Urlaub. Das heißt Urlaub von der Pflege drei bis vier Wochen im Jahr. Suchen Sie in der Familie oder in der Nachbarschaft jemanden, bei dem Sie Ihren zu pflegenden Angehörigen gut betreut wissen. Es gibt auch Alten- und Pflegheime, die Kurzzeitpflege anbieten. Dabei handelt es sich um eine zeitlich befristete, stationäre Ganztagsbetreuung. Nicht nur Sie, sondern auch die zu betreuende Person profitiert davon, wenn Sie erholt aus dem Urlaub zurückkommen. Aus dem beim Sozialministerium eingerichteten Unterstützungsfonds für Menschen mit Behinderung kann seit 2004 ein naher Angehöriger, der sich um eine pflegebedürftige Person kümmert, eine finanzielle Zuwendung erhalten. Dafür muss Pflegegeld zumindest der Stufe 4 nach dem Bundespflegegeldgesetz bezogen werden. Der/Die pflegende Angehörige muss seit mindestens einem Jahr einen Betroffenen überwiegend pflegen. Die Unterstützung steht zu, wenn der Angehörige wegen Krankheit, Urlaub oder aus anderen wichtigen Gründen verhindert ist. Das Geld ist ein Zuschuss zu jenen Kosten, die anfallen, um eine professionelle oder private Ersatzpflege zu organisieren.

SELBSTSTÄNDIGKEIT
Frage: Meine Mutter wird immer unselbstständiger. Ich bin mir nun nicht sicher, ob ich sie mit »Alltagshandgriffen« – wie das Anziehen von Strümpfen – belasten soll oder nicht.
Antwort: Durch die Pflegebedürftigkeit kann eine so genannte depressive Dynamik entstehen, in der der/die Betroffene alles von sich streckt und nichts mehr selbstverantwortlich machen will. Die selbstverantwortliche Tätigkeit bzw. Mithilfe ist unabdingbar für die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden. Deshalb ist es wichtig, dem/der Pflegebedürftigen nicht alles abzunehmen, sondern immer wieder Impulse zu setzen, damit die Person zur Selbsthilfe motiviert wird. »Reaktivierende Pflege« wurde auch als »Pflege mit den Händen in der Hosentasche« beschrieben. Diese Form der Pflege ist anfänglich zeitaufwändig, und man muss starke Nerven haben, um zum Beispiel die Person zu ermuntern, sich die Strümpfe selbst anzuziehen. Es werden aber die körperlichen und seelischen Lebensgeister wieder erweckt bzw. wach gehalten.

WUNDLIEGEN
Frage: Ich betreue meinen Vater, der mittlerweile bettlägerig ist. Auf was muss ich achten, damit er sich nicht wund liegt?
Antwort: Durch permanenten Druck auf bestimmte Körperstellen beim Liegen besteht die Gefahr der Entstehung von Druckgeschwüren (medizinisch: Dekubitus). Das erste Anzeichen ist ein weißer Fleck (durch abgedrückte Blutzufuhr). Danach entstehen Rötungen, Blasen- und Wundbildungen bis hin zum tiefen Geschwür. Besonders betroffen sind unter anderem Kreuzbeinregion, Fersen, Schulterblatt, Hinterkopf, Ohrmuschel, Ellenbogen, Oberschenkel und Knie. Bei Fieber muss noch intensiver Acht gegeben werden, ein Dekubitus-Geschwür zu verhindern. Die maßgeblichste vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung von Druckgeschwüren ist die regelmäßige, fachgerechte Lagerung, d. h. Druckentlastung hat Vorrang. Weiters sind sorgfältige Hautpflege mit Wasser und Seife und gutem Abtrocknen sowie häufiges Wechseln von Einlagen (bzw. von Inkontinenzhosen) bei inkontinenten Menschen die wesentlichsten Maßnahmen zur Verhinderung.

FREIRÄUME
Frage: Seit ich meine Mutter rund um die Uhr pflege, fühle ich mich manchmal wie gerädert. Ich bin auch oft sehr gereizt. Und mein Mann und meine Kinder sagen mir ständig, dass ich nicht mehr zum Aushalten bin.
Antwort: Pflegende Angehörige sind immensen körperlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt und überschreiten oft die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Erschöpfung, Gereiztheit, Niedergeschlagenheit, Rückenschmerzen oder häufige Erkältungen sind ernstzunehmende Warnsignale Ihres Körpers und Ihrer Seele. Denken Sie daran, dass Sie Raubbau an Ihrer Gesundheit betreiben und Ihre eigene Pflegebedürftigkeit heraufbeschwören, wenn Sie sich keine Freiräume gönnen. Gestehen Sie sich Entlastung und Auftanken zu. Planen Sie deshalb täglich und wöchentlich Zeit für sich selber ein. Gehen Sie ins Kino, treffen Sie Freunde, erkundigen Sie sich nach einer Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige. Oder fahren Sie auf ein Seminar und bilden Sie sich weiter (auch das entlastet). Nützen Sie Gespräche mit PsychotherapeutInnen und arbeiten Sie mit professionellen HelferInnen zusammen. Ihr Körper – und auch der Mensch, den Sie pflegen, und Ihre Familie – werden es Ihnen danken. Schauen Sie auf sich, denn sonst tut es keiner.

HEBEN, TRAGEN, BÜCKEN
Frage: Das Heben und Tragen meiner bettlägerigen Mutter macht mir im Rückenbereich ganz schön zu schaffen. Gibt es da ein paar praktische Tipps?
Antwort: Heben, Tragen und Bücken belasten die Wirbelsäule und die Bandscheiben. Sie sollten sich als pflegende Angehörige dringend darin einschulen lassen, wie man einen zu Pflegenden richtig hebt oder trägt. Es gibt Kurse für rückenschonendes Arbeiten. Sie können sich aber auch von Fachpersonal (Dipl. PhysiotherapeutIn oder Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson) beraten lasssen. Überlegen Sie, wie Sie sich durch eine zweite Person oder durch technische Hilfsmittel Entlastung schaffen können. Die Schädigung des eigenen Bewegungsapparates kann die eigene Pflegebedürftigkeit vorbereiten. Deshalb besser heute als morgen etwas unternehmen!

FAHRTENDIENSTE
Frage: Meine Mutter sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl. Arztbesuche sind da immer schwierig, weil öffentliche Verkehrsmittel nicht immer Rollstuhl gerecht ausgestattet sind.
Antwort: Bewegungsbehinderte Menschen werden durch die öffentliche Infrastuktur tatsächlich »behindert«. Die Angebote für Transporte von Rollstuhlfahrern sind regional sehr unterschiedlich. Naturgemäß sind die Möglichkeiten in Ballungsräumen besser ausgebaut. So gibt es in Städten Taxiunternehmen, Rettungstaxis, Sanitätskraftwagen, Sammeltaxis für Behinderte oder Fahrtendienste von Seniorentageszentren, des Magistrats oder der Gemeinden. Für bestimmte Fahrten kann es auch sein, dass die Krankenkasse bei chefärztlicher Bewilligung Kosten übernimmt. Die Krankenkasse bzw. die Anlaufstelle für soziale Fragen müsste hier weiterhelfen können.

SENIORENTELEFONE
Frage: Mein Schwiegervater ist mit seinen 87 Jahren noch recht gut beisammen. Trotzdem bin ich oft besorgt, wenn er das Telefon oder das Handy nicht abhebt.
Antwort: Im Falle Ihres Schwiegervaters wäre ein Seniorennotruftelefon überlegenswert. Mit dem Drücken eines Knopfes an einem Armband, das am Handgelenk angebracht ist, werden im Ernstfall gespeicherte Telefonnummern von Familienmitgliedern bzw. der Rettung in einer Ringschleife alarmiert. Es gibt auch Telefone mit größeren Tasten und größeren, leuchtenden Displays, die die letzte ankommende Rufnummer anzeigen, falls man das Klingeln überhört hat. Außerdem signalisiert ein Blitzlicht einen Anruf.

STREIT
Frage: Mein Vater ist seit einiger Zeit pflegebedürftig. Er war früher immer so ein lebenslustiger Mann. Seit er jetzt aber meine Pflege braucht, ist er oft grantig. Manchmal reicht es mir und wir streiten. Hinterher tut es mir immer Leid.
Antwort: Pflegebedürftigkeit und das Alter im Allgemeinen bringen viele Verluste mit sich. Gewisse Aktivitäten, die man als Junger oder rüstiger älterer Mensch gerne gemacht hat, sind nicht mehr möglich. Das »Abschiednehmen« davon ist ein langer und schwieriger psychischer Prozess, der auch pflegende Angehörige betrifft. Sie sind durch die Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen eingeschränkt und müssen ebenfalls Verluste in ihrem Lebensstil hinnehmen. Das führt unweigerlich zu Spannungen. Dass es dabei zu Streitereien kommt, ist ganz normal. Man sollte versuchen, sich gegenseitig zu verstehen und sich durch intensive Gespräche mit der ungewohnten Situation auseinander setzen. Dieses Aussprechen kann für beide wertvolle Prozesse in Gang setzen, die helfen, die Wertigkeiten im Leben in eine neue Balance zu bringen.

GESTALTUNG DER WOHNUMGEBUNG
Frage: Meine Mutter ist stark gehbehindert. Seit einiger Zeit hält sie sich vorwiegend in ihrem Zimmer auf. Das wollen wir ihr jetzt neu gestalten. Wenn wir sie fragen, was sie gerne haben möchte, sagt sie, dass es ihr egal sei. Wir wollen aber, dass sie es gemütlich und zweckmäßig hat. Maria W. aus Graz
Antwort: Pflegebedürftigkeit bedeutet meist, dass die gesundheitliche Befindlichkeit einer Person auf lange Sicht oder für immer beeinträchtigt ist. Oft wird das eigene Zimmer zum einzigen Aufenthaltsort, der deshalb ganz persönlich gestaltet werden soll. Neben einer der Krankheit angemessenen Einrichtung sollten wichtige und persönliche Dinge Ihrer Mutter in Griff- oder Sichtweite liegen. Dazu gehören etwa Fotoalben, der Fernseher samt Fernbedienung, das Programmheft, die Tageszeitung, etwas zu trinken. Helle Vorhänge, eine Leselampe und ein bequemer Stuhl sorgen für eine freundliche Atmosphäre. Eine Sitzgelegenheit für Besucher signalisiert, dass Gäste willkommen sind. Einer sozialen Isolation kann dadurch vorgebeugt werden.

PFLEGEHEILBEHELFE
Frage: Wo werde ich umfassend darüber informiert, welche Pflegeheilbehelfe ich für meinen Vater benötige?
Antwort: Erkundigen Sie sich beim Heilmittelreferat Ihrer Krankenkasse, dort erhalten Sie kompetente Auskünfte. Mit Unterstützung von Pflegeheilbehelfen kann die Pflege enorm erleichtert werden. Für eine Reihe von Pflegebehelfen gibt es finanzielle Unterstützung bzw. ein leihweises Überlassen durch die Krankenkassen. Es muss jedoch damit gerechnet werden, dass bei Pflegeheilbehelfen ein vergleichsweise hoher Selbstbehalt zu tragen ist.

APPETITLOSIGKEIT
Frage: In letzter Zeit leidet mein Vater, den ich seit zwei Jahren pflege, an Appetitlosigkeit. Er nörgelt, stochert im Essen herum und manchmal habe ich das Gefühl, es graut ihm vor den Speisen.
Antwort: Grundsätzlich sollte man sich beim Kochen für einen pflegebedürftigen Menschen an seinen Vorlieben orientieren und sich gegebenenfalls an Diätempfehlungen halten. Bereiten Sie das Essen optisch ansprechend zu. Es weckt die Lust am Essen. Eine Mahlzeit sollte nicht unter Zeitdruck eingenommen werden, es muss genügend Zeit zum Kauen und Schlucken bleiben. Eine gut sitzende Zahnprothese ist ebenfalls wichtig. Breinahrung ist nur in Ausnahmefällen zu empfehlen, denn durch das bloße Schlucken entfällt die Speichelbildung (Speichel enthält wichtige Verdauungsenzyme). Gutes Kauen regt die Speicheldrüsen an. Günstig ist, die Ernährung mit Ärzten oder Diätassistenten zu besprechen.

 
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